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Reinfried Herbst gewinnt Nachtslalom in Schladming

Reinfried Herbst gewann vor 50.000 Zuschauern den Nacht-Slalom in Schladming vor seinem ÖSV-Teamkollegen Manfred Pranger (+1,16 Sek.) und dem Kroaten Ivica Kostelic (+1,23). Herbst erzielt dabei Laufbestzeit in beiden Durchgängen und holte sich seinen fünften Sieg im Weltcup.

Bei der 13. Auflage feierten Österreichs Herren den 8. Sieg beim Night Race. Nach Raich, Matt und Pranger durfte sich nun auch Reinfried Herbst, der erstmals ein Rennen auf österreichischen Boden gewann, in die Siegerliste eintragen.

Trotz starkem Schneefalls zeigte sich Herbst, der schon nach dem ersten Lauf geführt hatte, völlig unbeeindruckt von den schwierigen äußeren Bedingungen und den fanatischen Fans, die während seiner Fahrt am Streckenrand bengalische Feuer entzündeten. Am Ende hatte er einen Vorsprung von 1,16 Sekunden.

"Ich habe mir meinen Traum erfüllt und ein Heimrennen gewonnen. Obwohl so viele ausgefallen sind, war ich mir sicher, dass ich es runterbringe. Ich habe eine große Sicherheit verspürt. Es gibt nichts Schöneres. Vor fünf Jahren war ich noch froh, dass ich hier überhaupt mitfahren durfte und jetzt habe ich gewonnen", war Herbst überglücklich.

Vom großen Abstand zu Pranger war der 30-Jährige selbst ein wenig überrascht: "Der Vorsprung ist einfach passiert. Ich war nicht nervös, bin ruhig geblieben und habe mich auf den zweiten Durchgang gefreut. Während der Fahrt habe ich schon gespürt, dass etwas geht. Im Ziel war das eine große Erleichterung. Es ist absolut mein schönster Sieg. Von dem träumt jeder."

Auch Manfred Pranger, der 2004/05 bereits als Sieger beim Nightrace ganz oben stand freute sich über seinen 2. Rang: Unglaublich. Ich war so nervös. Die letzten Tage sind nicht so super gelaufen für mich, müde bin ich auch schon. Der Reini war heute nicht zu biegen, aber Zweiter ist unglaublich. Ein Ergebnis brauch ich auch, damit ich unter die Top 7 der Startliste komme. Ich war schon ziemlich angespannt die letzten Tage - ich wollte nicht, dass die Serie reißt.

Bei aller Freude über den Doppelsieg mußte man im ÖSV Lager im 2. Durchgang die Ausfälle von Mario Matt, der als 4. in den Finallauf ging, sowie von Benjamin Raich verkraften. Mit Alexander Koll (16.) und Andreas Omminger (20.) landeten dafür zwei weitere ÖSV-Athleten in den Punkteränge.

"Ich bin selber ein wenig ratlos. Ich muss in die Zukunft schauen, aber auch analysieren und trainieren. In Kitzbühel und auch heute war ich nicht so locker. Ich hoffe, dass ich die Form wieder finden werde. Das wäre sehr notwendig", war Raich über den neuerlichen Ausfall schwer enttäuscht.

Der Schweizer Silvan Zurbriggen konnte seinen Schwung vom Kombinationssieg in Kitzbühel mitnehmen und verbesserte sich im zweiten Durchgang vom sechsten auf den fünften Rang. Es ist sein zweitbestes Resultat im Slalom in dieser Saison, nachdem er in Levi im November Vierter wurde. «Ich bin absolut glücklich und zufrieden», sagte Zurbriggen nach dem Rennen, «trotz zwei kleinen Fehlern im unteren Teil des zweiten Laufes Fünfter - das ist Wahnsinn.»

Für den DSV war es ein schwarzer Tag. Felix Neureuther, Stefan Kogler und Fritz Dopfer schieden bereits im 1. Durchgang aus.

Im Gesamt-Weltcup baut Kostelic mit dem dritten Platz seine Führung gegenüber Raich auf 75 Punkte aus und im Slalom Weltcup verkürzt der Kroate seinen Rückstand auf Jean-Baptiste Grange, der im Finaldurchgang ebenso wie sein Landsmann und Kitzbühel-Sieger Julien Lizeroux nach einem Torfehler ausschied und liegt nur noch 28 Punkte hinter dem Franzosen. Reinfried Herbst liegt auf Rang drei - 113 Punkte hinter Grange.

Die Frage auf seine Chancen im Gesamtweltcup beantwortete Kostelic voller Selbstvertrauen: „Gesamtweltcup ist nicht unrealistisch. Ich muss gut fahren im Slalom und hoffe auf gute Punkte im Riesentorlauf und Super-Kombi.“

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1. Reinfried Herbst AUT 1:37,32


2. Manfred Pranger AUT 1:38,48


3. Ivica Kostelic CRO 1:38,55


4. Manfred Mölgg ITA 1:38,84


5. Silvan Zurbriggen SUI 1:38,96


6. Bernard Vajdic SLO 1:39,19


7. Johan Brolenius SWE 1:39,22


8. Bode Miller USA 1:39,34


9. Ted Ligety USA 1:39,49


10. Michael Janyk CAN 1:39,64


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Herbst führt beim Nachtslalom von Schladming

Nach dem unglücklichen Heimspiel in Kitzbühel meldeten sich die ÖSV Herren vor 50.000 Zuschauern beim Nachtslalom in Schladming mit geballter Macht zurück.

Bei der 13. Auflage des Nightrace auf der Planai führt nach dem 1. Durchgang der Salzburger Reinfried Herbst in einer Zeit von 47.73 Sekunden vor seinem Landsmann Manfred Pranger (+ 0,58) und dem Südtiroler Manfred Mölgg (+ 0,84).

"Im oberen Teil habe ich versucht, den Rhythmus zu bekommen. Je länger der Lauf war, umso sicherer habe ich mich gefühlt. Das war eine tadellose Fahrt. Das ist meine zweite große Chance, und die will ich unbedingt nutzen", analysierte Herbst seinen ersten Lauf.

Ganz sicher wird sich Herbst aber noch nicht fühlen, denn Pranger verspricht für den zweiten Durchgang vollen Angriff: "Ich habe oben einen super Lauf gehabt, dann aber ein bisschen zu viel riskiert. Ich bin sehr zufrieden und werde versuchen, noch einmal gleich herunterzufahren und gleich zu attackieren."

Auch der 4. Rang geht an Österreich. Vorjahressieger Mario Matt hat noch alle Möglichkeiten seinen Erfolg des letzten Jahres zu wiederholen, wenn auch sein Rückstand 86 Hundertstel auf Herbst beträgt.

Hinter dem Gesamtweltcupführenden Ivica Kostelic (+ 1,10) reihte sich der Hahnenkamm Kombinationssieger Silvan Zurbriggen (+ 1,16) als bester Schweizer auf dem 6. Platz ein.

Der im Slalomweltcup Führende Jean-Baptiste Grange liegt mit einem Zeitrückstand von 1,20 Sekunden vor dem Schweden Johan Brolenius (+ 1,38) und dem Japaner Naoki Yuasa (+ 1,41) auf dem 7. Rang.

Die Top Ten vervollständigt der Italiener Giuliano Razzoli (+1,53) gefolgt vom Planai Seriensieger und Mitfavoriten Benjamin Raich (+ 1,61).

Felix Neureuther fand auch heute nicht in die richtige Spur und schied im dritten Rennen in Folge aus. Damit kann er im fünften von insgesamt sieben Rennen erneut keine Weltcuppunkte sammeln. Dabei war er zunächst sehr schnell unterwegs und lag noch bei der zweiten Zwischenzeit auf der "Planai" nur 35 Hundertstelsekunden hinter dem Führenden. Die Fahrt von Stefan Kogler aus Schliersee war bereits nach sieben Toren zu Ende. Und auch der dritte DSV-Athlet, Fritz Dopfer (Garmisch), schied im ersten Durchgang aus.

Aus Sicht des ÖSV ist alles für eine Siegesfeier angerichtet. Die Chancen auf den achten ÖSV-Sieg im 13. Flutlichtrennen auf der Planai stehen bestens. Für den Halbzeitführenden Adelboden-Gewinner Herbst wäre es der erste Weltcup-Sieg auf heimischem Boden. Über die Stimmung in Schladming gerät Herbst regelrecht ins Schwärmen: "Es ist eine Ehre, hier in Schladming am Start stehen zu dürfen. Die Atmosphäre hier ist unglaublich."

"Dieses Rennen ist Gänsehaut pur", brachte Pranger die Stimmung auf den Punkt. Er stand bereits in der Saison 2004/05 als Sieger beim Nightrace ganz oben auf dem Stockerl.

Die Stimmung in Schladming sei elektrisierend. "Man kann die Energie dieser 50.000 Menschen richtig spüren", so Raich der mit insgesamt vier Siegen (1999, 2001, 2004 und 2007) der wahre "Mr. Nightrace" ist. Besonders seinen Debütsieg von 1999 bezeichnet der Tiroler nach wie vor als "traumhaft".

Egal, wer gewinnt - in Schladming wird heute die ganze Nacht gefeiert. Aber sicher würde ein ÖSV Sieg für die schon jetzt sensationelle Stimmung der 50.000 Zuseher nicht von Nachteil sein.

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Übertragungszeiten:

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 10.00 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 10.10 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 10.15 Uhr - ZDF
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 12.55 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 13.00 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 13.05 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 2. Durchgang




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Das letzte Rennen - Slalom der Herren in Kitzbühel
Julien Lizeroux gewinnt Slalom in Kitzbühel

Zum Abschluß der 79. Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel auf dem traditionellen Ganslernhang gab es für Österreich kein Happyend. Nach Benjamin Raich (Einfädler im 1. Lauf) scheiden im zweiten Durchgang auch Mario Matt, Manfred Pranger (beide Einfädler) und Halbzeit-Leader Reinfried Herbst (Innenskifehler) aus.

Damit wurde der Weg frei für einen Französischen Doppelsieg. Julien Lizeroux, setzte sich vor seinem Landsmann Jean-Baptiste Grange (+ 0,08 Sekunden) durch und feierte seinen 1. Slalom Weltcup-Sieg.

Lizeroux konnte sein Glück kaum fassen: "Es ist unglaublich. Es ist großartig in Kitzbühel zu gewinnen, für jeden Fahrer. Letztes Jahr war es Jean-Baptiste Grange, heute ich. Ich bin der glücklichste Mensch der Welt. Im ersten Lauf hatte ich einen großen Fehler, im zweiten habe ich einfach nicht nachgedacht und alles riskiert."

Vorjahressieger Grange freute sich für seinen Teamkollegen: "Ich war zuerst enttäuscht, dass ich nicht ganz vorne bin. Aber dass Julien gewonnen hat, ist ein toller Moment. Der erste Sieg und das in Kitzbühel, dass ist fantastisch."

Auch den Dritten, Patrick Thaler (ITA) hatte nicht viele Experten auf ihrer Rechnung.

Der beste im ÖSV-Team war Marcel Hirscher, der sich mit einem fulminanten 2. Durchgang vom 21. auf den 4. Rang verbesserte.

Felix Neureuther war wieder einmal vom Pech verfolgt. Der Deutsche war nach dem ersten Lauf in seiner Spezialdisziplin noch auf dem neunten Platz gelegen. Im zweiten Durchgang war er schnell unterwegs, fädelte jedoch ein und schied aus. Stefan Kogler war im ersten Durchgangn ausgeschieden, Fritz Dopfer hatte den Sprung unter die besten 30 verpasst.

Aus Schweizer Sicht sorgte Silvan Zurbriggen für das Highlight. Der Walliser entschied die Kombination, die nach traditioneller Art gefahren wurde, für sich. Zurbriggen, der in der Abfahrt den 16. Rang belegt hatte, belegte im Slalom den guten elften Rang.

Nach dem ersten Lauf sah es noch danach aus, dass Ivica Kostelic die Kombination gewinnen könnte. Der Kroate fuhr jedoch im Finale zu verhalten und verlor insgesamt 49 Hundertstel auf Zurbriggen. Er profitierte zudem von den Ausfällen Benjamin Raichs sowie Bode Millers im ersten Lauf. Carlo Janka belegte hinter dem Kroaten Natko Zrnčić-Dim den vierten Kombi-Rang.

Raich war nach seinem sprichwörtlichen "Einfädler" und der Tatsache, 200 Punkte verschenkt zu haben, enttäuscht: "Der Frust ist da, aber es hilft nichts, es geht weiter." Romed Baumann wurde als bester Österreicher Achter.

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1. Julien Lizeroux FRA 1:33,83


2. Jean-Baptiste Grange FRA 1:33,91


3. Patrick Thaler ITA 1:34,50


4. Marcel Hirscher AUT 1:34,59


5. Bernard Vajdic SLO 1:35,05


6. Johan Brolenius SWE 1:35,25


7. Ivica Kostelic CRO 1:35,28


8. Trevor White CAN 1:35,55


9. Andre Myhrer SWE 1:35,60


10. MIchael Janyk CAN 1:35,67

Wenn Schladming bebt

Wenn rund 50.000 Zuschauer die Schladminger Planai in einen Hexenkessel verwandeln, dann ist wieder Nightrace-Zeit. Die bereits 13. Auflage des Herren-Nachtslaloms wird am Dienstag wieder für einen Massenansturm der Fans sorgen. Die vermeintliche Lachnummer einiger "Deppen" wurde schon längst zu einem echten Hit.

Der Weltcup-Nachtslalom in Schladming erlebt am Dienstagabend (18.00 und 20.45 Uhr, jeweils live in ORF1) seine 13. Auflage. Einst nur milde belächelt, hat sich das Flutlichtrennen mittlerweile zu einem beeindruckenden Skifest mit knapp 50.000 Zuschauern entwickelt.

Nightrace-Chef Hans Grogl erinnert sich noch sehr gut an die Anfänge. "Viele Leute haben gemeint, dass wir Deppen und nicht ganz richtig im Kopf sind. Sie waren sicher, dass wir alleine im Stadion stehen werden."

Doch Grogl und seine Crew waren (inspiriert durch die Fußball-Champions-League) von ihrer Vision felsenfest überzeugt, dass eine Abendveranstaltung - auch im Skiweltcup und unter der Woche - zum Tophit werden kann.

"Unsere Philosophie war an die Champions League angelehnt, und das Rennen hat sich dann von Jahr zu Jahr entwickelt. Mittlerweile sind wir die größte Eintagesveranstaltung des Weltcups", sagte Grogl, der auch maßgeblich an der erfolgreichen Bewerbung der Schladminger für die Austragung der alpinen Ski-WM 2013 beteiligt war.

Die Piste in Schladming befindet sich laut Grogl für Dienstag in perfektem Zustand. "Hart und kompakt" beschrieb Grogl die Planai. Die Temperaturen am Rennabend sollen im Bereich von null Grad liegen. Im Vergleich zu vergangenen Jahren wird es für die Zehntausenden Zuschauer also angenehm "warm" werden.

In den vergangenen vier Jahren war die Zuschauerzahl jeweils bei rund 50.000 gelegen, in diesem Größenbereich wird es sich auch diesmal bewegen.

"Aber unser Ziel sind nicht neue Zuschauerrekorde. Wir wollen, dass sich jeder Gast wohl fühlt", stellte Grogl klar. Die jüngsten Slalomerfolge der ÖSV-Herren in Adelboden und Wengen haben auf jeden Fall den Vorverkauf noch einmal kräftig belebt.

"Vor allem die Fanclubs von Pranger und Herbst werden zahlreich vertreten sein", so Grogl, der die Infrastruktur durch das neue Parkhaus und neue Zugänge noch einmal "wesentlich verbessert" sieht.

Schriftlich besiegelt wurde das Nightrace Ende Jänner 1995 durch einen Kooperationsvertrag zwischen ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und WSV-Schladming-Obmann Grogl.

Auch Schröcksnadel ist von der Entwicklung des Rennens angetan. "Das Nightrace mutierte nicht nur zum sportlichen, sondern auch zum gesellschaftlichen Topevent", meinte der ÖSV-Boss.

Die Premiere ging am 30. Jänner 1997 über die Bühne. Dass die Idee massentauglich war, bewiesen gleich beim ersten Anlauf 25.000 begeisterte Zuschauer. Passend zum Spektakel war Showman Alberto Tomba, der Sieger der ersten beiden Rennen.

Rekordsieger unter steirischem Flutlicht ist aber nicht Tomba, sondern Benjamin Raich. Der Tiroler feierte 1999 in Schladming seinen Premierensieg im Weltcup und gewann dieses Rennen seitdem drei weitere Male (2001, 2004 und 2007). Für die drei weiteren bisherigen ÖSV-Triumphe beim Nachtslalom sorgten Mario Matt (2000, 2008) und Manfred Pranger (2005).   

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BLICK ZURÜCK SAISON 2007/08
Matt gewinnt Nacht-Slalom in Schladming

Der Österreicher Mario Matt krönte sich beim Nacht-Slalom von Schladming zum König der Planai und feierte seinen zweiten Triumph nach 2000 beim "Nightrace". Insgesamt war es der den zehnte Weltcupsieg seiner Karriere, den neunten im Slalom und zweite der Zweite oberste Stockerlplatz in diesem Winter. "Es ist so schön, wie beim ersten Mal. Ich war schon in Kitzbühel super in Form - habe aber dann Fehler gemacht. Ich habe gewusst: Wenn ich zwei Läufe wie im Training runter bringen, dann fahr ich um den Sieg mit. Im 2. Lauf hab ich oben ein bisserl verloren - aber unten dann super gezogen. Die Stimmung hab ich mitbekommen - hab mich aber gut konzentrieren können."

Der Arlberger stoppte vor 50'000 Zuschauer den französischen Seriensieger Jean-Baptiste Grange, der sich über Rang 2 freuen durfte und feierte den 700. Weltcup-Erfolg für Österreich. Der Italiener Manfred Mölgg, de nach dem ersten Durchgang knapp vor Matt geführt hatte, belegte Rang drei und konnte sich nicht so recht über den Podestplatz freuen: "Sicher war im Ziel Enttäuschung da. Ich hab einen großen Fehler gemacht. Es war wieder eine gute Kulisse da - schade um den Sieg. Ich hab oben schon gehört, dass Mario vorne ist. Ich wollte voll angreifen. Wenn ich keine Fehler mache, ist ganz vorne möglich." Im Gegensatz zu Mölgg fuhr Matt jenen Ski ohne Loch in der Schaufel.

Felix Neureuther landete nach mehreren kleinen Fahrfehlern im Finallauf, hinter dem US Amerikaner Ted Ligety auf dem fünften Platz. "Ich bin hier in Schladming noch nie durchgekommen. Vor so einer Kulisse wollte ich unbedingt ins Ziel", zeigte sich der 23-jährige Partenkirchener zufrieden. In den vergangenen drei Jahren war Neureuther in Schladming stets im ersten Durchgang gescheitert.

Benjamin Raich, der in Schladming bereits viermal gewonnen hatte, wurde als zweitbester Österreicher Achter und kann den Vorsprung im Gesamtweltcup etwas auspassen. Hauptkonkurrent beim Kampf um die große Kristallkugel, Bode Miller aus den USA schied bereits im 1. Durchgang aus und liegt nun 61 Punkte zurück. Ein echter "Befreiungsschlag" aus Raich-Sicht war dieser Slalom aber nicht.

Marc Berthod (11.) blieb es vorbehalten, die Schweizer Ehre zu retten. Er hatte im 1. Lauf zwar schon 3,61 Sekunden verloren, fuhr aber im 2. Lauf überragende Bestzeit und verbesserte sich damit um 13. Ränge nahe an die Top Ten. Sein Teamkollege Marc Gini, der nach dem 1. Durchgang zeitgleich mit Raich auf dem 5. Platz rangierte fädelte im Finallauf, auf dem Weg zu einem Spitzenrang, ein und schied aus.

Weiter geht es am Samstag mit der Abfahrt der Herren im französischem Chamonix.


1. Mario Matt AUT 1:42,84


2. Jean-Baptiste Grange FRA 1:43,48


3. Manfred Mölgg ITA 1:43,49


4. Ted Ligety USA 1:43,54


5. Felix Neureuther GER 1:44,00


6. Julien Lizeroux FRA 1:44,15


7. Markus Larsson SWE 1:44,39


8. Benjamin Raich AUT 1:44,47


9. Ivica Kostelic CRO 1:44,57


10. Akira Sasaki JPN 1:44,60

Blick Zurück - Saison 2006/07
Raich gewinnt Planai-Nachtslalom

Benjamin Raich hievt sich mit seinem 26. Weltcupsieg und dem vierten Erfolg beim Nachtslalom in Schladming vor 50.000 begeisterten Zuschauern in die WM-Favoritenrolle. Der Pitztaler, im Gesamtweltcup nun auf Platz zwei, setzt sich auf der Planai vor dem erneut starken Schweden Jens Byggmark (0,38) durch, der am Wochenende beide Slaloms in Kitzbühel gewonnen hatte. "Es war extrem schwierig, aber ich bin gut ans Limit herangekommen. Und die Stimmung war einmal mehr sensationell. Da geht alles noch ein bisschen leichter", analysierte Raich, der zuvor bereits 1999, 2001 und 2004 in Schladming triumphiert hatte. Der nach dem ersten Lauf führende Österreicher Mario Matt wurde Dritter und zeigte sich mit seinem „Stockerlplatz“ zufrieden: „Ich habe alles versucht, habe mich aber sehr schwer getan. Jetzt war ich fünf Mal in Folge auf dem Stockerl, was will man mehr", freute sich der Ex-Weltmeister aus Flirsch. Manfred Pranger komplettierte den ÖSV-Erfolg mit Rang neun, Reinfried Herbst überrascht im dritten Rennen nach seinem Comeback mit dem tollen 11. Platz. Der Olympiazweite Herbst hat damit so gut wie fix das fünfte ÖSV-Ticket für den WM-Slalom am 17. Februar gelöst. Zu einem beachtlichen Erfolg kam Marc Berthod. Der Schweizer steigerte sich im 2. Lauf und verbesserte sich von Rang 7 auf den 4. Platz. Neben Berthod gelangte nur noch Daniel Albrecht als 19. ins Ziel. Alle anderen Schweizer schieden aus. Auch die deutschen Slalomläufer Alois Vogl (Zwiesel), Felix Neureuther (Partenkirchen) und Stefan Kogler (Schliersee) verabschiedeten sich nach zum Teil schweren Patzern bereits nach dem ersten Lauf. "Ich hatte bis jetzt eine so gute Saison. Ausgerechnet hier und beim letzten Rennen vor der WM muss mir so etwas passieren", ärgerte sich Neureuther im Zielraum. Der Norweger Aksel Lund Svindal verteidigte als 13. seine Gesamt-Weltcup-Führung.


1. Benjamin Raich AUT 1:42,55


2. Jens Byggmark SWE 1:42,93


3. Mario Matt AUT 1:43,15


4. Marc Berthod SUI 1:44,48


5. Giorgio Rocca ITA 1:44,52


6. Manfred Mölgg ITA 1:44,58


7. Andre Myhrer SWE 1:44,60

BLICK ZURÜCK SAISON 2005/06
Palander feierte 1. Saisonsieg bei der Slalomparty in Schladming

Der Finne Kalle Palander ließ sich den Sieg im Nachtslalom nicht mehr nehmen. Palander, der schon zur Pause führte, sicherte sich mit zweitbester Zeit im 2. Lauf und einer Gesamtzeit von 1:42,34 den Sieg vor rund 50 000 begeisterten Skifans. „Ungalublich! Es ist so lange her seit meinem letzten Sieg. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich so gut gefühlt habe nach einem Sieg. Es ist nicht so leicht, die anderen zu schlagen. Es waren kleine Dinge, die immer gefehlt haben. Und jetzt ist der Sieg wieder da!“ 2. wurde Akira Sasaki (+0,79), einer der wieder erstarkten Japaner, die jedoch weiterhin auf den ersten japanischen Slalomweltcupsieg warten müssen. Der 2. Lauf war wesentlich schneller, direkter gesteckt und das lag auch Benjamin Raich (+0,81), der doch wieder bester Österreicher wurde und sich mit Laufbestzeit im 2. Lauf vom 10. auf den 3. Platz katapultierte. „Der erste Lauf war natürlich nicht gut. Im zweiten Lauf habe ich mich gut überwinden können, habe aber unten etwas Glück gehabt. Aber es war ein schönes Rennen. Wenn man das vom ersten weg denkt, dann hätte es sicher noch besser ausgeschaut. Aber es passt schon. Ich schau nicht viel auf den Gesamtweltcup. Ich tu Rennen fahren und am Ende dann zusammen zählen.“ Hinter Benjamin Raich, der mit seinem 3. Platz die Führung im Gesamtweltcup weiter ausbaute, reihte sich der Schwede Andre Myhrer (+1,05) auf dem 4. Platz ein. Stephane Tissot (FRA +1,41) erreichte heute mit dem 5. Platz wieder ein Spitzenergebnis. 6. wurde der zweite Japaner Kentaro Minagawa (+1,47). Bester Italiener wurde nach dem Ausfall von Giorgio Rocca Patrick Thaler (ITA +1,50), der mit viertbester Laufzeit auf sich aufmerksam machte und Platz 7 erreichte. Martin Hansson (SWE +1,88), der schon im Herbst gute Ergebnisse erzielte, kam drei Wochen nach seiner Blinddarmoperation auf Rang 8. Manfred Pranger (AUT +2,06), der Sieger des Schladminger Nightraces 2005 freute sich, dass er mit zwei Sicherheitsläufen Platz 9 einfahren konnte. Die Topten vervollständigte Hannes Paul Schmid (ITA +2,12). Girogio Rocca (ITA) hatte, wie schon erwähnt, auch diesmal in Schladming kein Glück, er fädelte knapp vor dem Ziel ein und schied aus. Bernard Vajdic (SLO) konnte das Rennen ebenfalls nicht beenden. Die nächsten Weltcuprennen der Herren finden kommendes Wochenende in Garmisch Partenkirchen statt.

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: M. Riedler

Der Blick zurück - Saison 2004/05
Pranger gewinnt Nachtslalom

Der Österreicher Manfred Pranger hat vor 45 000 begeisterten Zuschauern den Weltcup-Nachtslalom im österreichischen Schladming vor seinem Landsmann Benjamin Raich gewonnen. Der Tiroler ist der Mann der Stunde. Er gewinnt nach Kitzbühel auch den zweiten Klassiker in Österreicher. Und das an seinem 27. Geburtstag! Bei der Slalom-Show auf der Planai überzeugt das ÖSV-Team mit drei unter den Top 4. Knapp hinter Pranger steht Raich neuerlich am Podest - und darf sich als "heimlicher" Sieger fühlen. Im Schatten der Österreicher ist ein Fahrer aus Schweden der Sensationsmann. Myhrer verbessert sich mit Laufbestzeit von Rang 22 auf Rang 3 und kann sich über die beste Platzierung in seiner Karriere freuen! Rainer Schönfelder belegte hinter dem Schweden wie schon in Kitzbühel Rang vier. Ein Erlebnis der besonderen Art hatte der Kärntner schon beim Einfahren wo er von drei nackten Fans begrüßt wurde. "Leider männlich. Sie haben vor mir die Hosen runter gelassen, und ein vierter hat uns dann fotografiert. So was ist mir noch nie passiert." Hatte er also vor Rennbeginn mehr gesehen, als er wollte, fehlte dem Kontaktlinsenträger dann der Durchblick. "Es ist dunkler als sonst, das Licht ist nicht so gut. Bei der Zwischenzeit war ich noch dabei. Wenn man mich um drei in der Nacht aufweckt und sagt, ich soll nochmal fahren, würde ich besser fahren. Ich kann mich an keinen Trainingslauf erinnern, an dem ich zwanzig Tore so schlecht gefahren bin." Der Führende Giorgio Rocca (ITA) musste seine Siegeshoffnungen nach einem schweren Fehler im zweiten Lauf aufgeben, fiel weit zurück und belegte nur Rang 21. Silvan Zurbriggen war wieder einmal der einzige Schweizer im zweiten Lauf und musste sich am Ende mit Rang 20 zufrieden geben. Die Ausrede, nicht fit ins Rennen gegangen zu sein, wollte Zurbriggen nicht gelten lassen. "Den Rücken habe ich beim Fahren sicher gespürt. Aber im ersten Lauf bin ich auch schlecht gefahren", sagte der Walliser. Die weiteren Starter der Schweizer, Daniel Albrecht, der bei der Zwischenzeit nur eine halbe Sekunde hinter der Bestzeit Roccas zurücklag, schied wie Michael Weyermann und Marc Gini aus. Auch die DSV Rennläufer Alois Vogl (Zwiesel), Felix Neureuther (Partenkirchen) und Stefan Kogler (Schliersee) schieden bereits im ersten Lauf aus. Im Gesamtweltcup sorgt Benni Raich für Spannung! Der Pitztaler macht als Zweiter heute 80 Punkte - und rückt Miller, der zwischenzeitlich schon mit über 400 Punkten geführt hat, auf 95 Punkte nahe! Spannung nach der WM ist also garantiert! Der Ski-Zirkus übersiedelt nun nach Bormio, wo ab Samstag die WM auf dem Programm steht. Los geht es am Samstag um 11:45 Uhr mit dem Super G der Herren. Die Top 10 Rennläufer beim Nachtslalom von Schladming: 1. Manfred Pranger (AUT) 1:47,13. 2. Benjamin Raich (AUT) 0,04 zurück. 3. Andre Myhrer (SWE) 0,24. 4. Rainer Schönfelder (AUT) 0,31. 5. Jean-Pierre Vidal (FRA) 0,44. 6. Johan Brolenius (SWE) 0,51. 7. Manfred Mölgg (ITA) 0,66. 8. Thomas Grandi (CAN) 0,68. 9. Michael Janyk (CAN) 0,70. 10. Kilian Albrecht (AUT) 1,02.


1. Manfred Pranger

2. Benjamin Raich

3. Andre Myhrer

4. Rainer Schönfelder

5. Jean-Pierre Vidal

6. Johan Brolenius 

7. Manfred Mölgg

8. Thomas Grandi

Der Blick zurück - Saison 2003/04
Raich krönt das Schifest in Schladming

Schination was wünscht du mehr? Der Österreicher Benjamin Raich katapultiert sich im zweiten Durchgang des Slaloms von Schladming von Platz 3 auf das Siegerpodest. Hinter ihm der junge Italiener Manfred Mölgg (0,57) auf Platz 2 und der Kitzbühelsieger Kalle Palander (FIN + 0,58) auf Platz 3. Großes Pech für die Führenden nach dem ersten Durchgang: Bode Miller (USA) schien mit seinem Vorsprung von knapp 1 Sekunde bereits als Sieger festzustehen. Doch wegen eines schlimmen Sturzes des vor ihm gestarteten Kroaten Ivica Kostelic mußte das Rennen für ca. 15 Minuten unterbrochen werden - leider wird erneut eine Knie- und eine Schulterverletzung befürchtet und es scheint, als sei für Kostelic die Saison vorbei. Nach der langen Wartezeit hatte Miller einige kleine Probleme im zweiten Lauf - er gab sich im Ziel jedoch sportlich fair und meinte, seine Fahrt von Platz 1 auf Platz 4 (+0,70) hätte nichts mit der Warterei zu tun und die vor ihm Platzierten seien einfach besser gewesen. Dahinter auf den weiteren Rängen: 5. Rainer Schönfelder (AUT +0,75), hervorragend 17 auf 6 Alois Vogl (GER +0,85), 7. Manfred Pranger (AUT +0,96), 8. Giancarlo Bergamelli (ITA +0,98), 9. Tom Rothrock (USA +1,44), 10. Johan Brolenius (SWE +1,54). Pech hatte leider der junge Felix Neureuther - er verpatzte den zweiten Durchgang völlig und fiel auf Platz 23 zurück. Der heutige Sieger Benjamin Raich übernimmt somit sowohl die Führung in der Weltcupgesamtwertung, als auch im Slalomweltcup!

Aus dem Austria Infopoint: C. Egger

SAISON 2002/03 - Rennen
Palander gewinnt Nachtslalom in Schladming !

Der Sieger des Schladminger "Night Race" heißt Kalle Palander. Nach seinem Sieg am Kitzbüheler Ganslernhang sicherte sich der Finne binnen 3 Tage seinen 2. Weltcupsieg in seiner Laufbahn. Mit einem Vorsprung von 1,31 Sekunden führte er die Siegerliste unangefochten vor Benjamin Raich aus Österreich und dem Norweger Hans Petter Buraas an. Von den ersten Sechs des ersten Durchganges fielen vier aus: Rainer Schönfelder (2.), Giorgio Rocca (3.), Jean-Pierre Vidal (5.) und Bode Miller (6.). Auf den Rängen 4 bis 10 folgten: Ivica Kostelic (CRO), Manfred Pranger (AUT), Martin Marinac (AUT), Giancarlo Bergamelli (ITA), Akira Sasaki (JPN), Johan Brolenius (SWE) und Drago Grubelnik (SLO). Die Österreicher Mario Matt und Heinz Schilchegger (AUT) sowie der US Amerikaner und Gesamtweltcupzweite Bode Miller schieden im Finaldurchgang aus. Die grössten Sprünge nach vorn machten Ivica Kostelic vom 10. auf den 4. Platz und Martin Marinac vom 27. auf den 6. Platz. Von den Läufern des DSV konnte sich niemand für den 2. Durchgang qualifizieren.

SAISON 2001/02 - Rennen
Schladming, 22.01.2002
Bode Miller gewinnt Slalom in Schladming
Markus Eberle auf Rang 17.

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Bode Miller - Die Nummer 1

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Vidal (2.) - Kostelic (3.)

Der US Amerikaner Bode Miller gewinnt den Nachslalom in Schladming. Den zweiten Rang könnte sich der Franzose Jean-Pierre Vidal sichern. Platz 3 geht an Ivica Kostelic aus Kroatien. Auf den Rängen 4 bis 6 folgen Rainer Schönfelder (AUT), Mitja Kunc (SLO) und Drago Grubelnik (SLO). Markus Eberle, einziger DSV Rennläufer im Finale, musste sich mit Rang 17 zufrieden geben.

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Ein Erlebnis für sich:

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Der Nachtslalom von Schladming

SAISON 2000/01 - Rennen

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23.01.2001
Benjamin Reich triumphiert auf der Planai

Benjamin Reich ist der große Favorit auf den Slalom WM Titel
der Herren in St. Anton. Auch in Schladming war der Österreicher
der große Triumphator des Abends und baute seinen Vorsprung
im Slalom Weltcup weiter aus. Auf Rang zwei folgt der Norweger
Buraas mit einem Rückstand von 59 Hundertstel Sekunden. Er hatte
wie bereits in Kitzbühel den ersten Durchgang verschlafen und zeigt
erst im zweiten Lauf was in ihm steckt. Rang 3 belegt der Slowene
Mitja Kunc mit einem Rückstand von 87 Hundertstel Sekunden.
Markus Eberl plazierte sich auf Rang 17.Platz.

 

 

 

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