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Zettel triumphiert beim
Weltcupauftakt in Sölden

Was für ein Auftakt für Österreichs
Ski-Damen beim Riesentorlauf in Sölden. Die Niederösterreicherin Kathrin
Zettel, nach dem 1. Durchgang auf Rang zwei, markiert im zweiten Lauf
absolute Bestzeit und gewinnt ihr drittes Weltcup-Rennen.
"Ein Traum, heuer hier zu gewinnen,
mit über einer Sekunde Vorsprung, das ist einfach unbeschreiblich",
freute sich die Siegerin. "Man hat gesehen: Ich kann es noch. Schwer zu
sagen, warum es in Sölden immer so gut läuft, wahrscheinlich weil der
Hang technisch sehr anspruchsvoll und schwierig ist. Es wird einem alles
abverlangt, das liegt mir."
Auf Rang zwei fuhr die
Halbzeit-Führende Tanja Poutiainen auf Finnland (+ 0,98 Sek.), Dritte
wurde überraschend die Österreicherin Andrea Fischbacher (+ 1,45).
"Ich bin frei im Kopf und fahre
einfach locker drauflos", meinte die 23-Jährige Fischbacher, die auf den
neuen Doppeldeckerski von Atomic zurückgriff.
3 Hundertstel Sekunden fehlten der
Riesenslalomweltcupsiegerin der Vorsaison, Denise Karbon aus Kastelruth
für den Sprung auf das "Stockerl"
In ihrem erst dritten
Weltcup-Riesenslalom verpasste die 17-jährige Schweizerin Lara Gut (17)
um nur sechs Hundertstel Sekunden einen Podestplatz und wurde Fünfte. Im
ersten Lauf war die unbeschwerte Tessinerin mit Startnummer 37
sensationell auf Rang 4 gefahren. Und dies in jener Sorgen-Disziplin, in
der im Vorwinter keine Schweizerin einen Rang in den Top 20 erreicht
hatte!
Als beste Deutsche fuhr Kathrin Hölzl
in 2:24,84 Minuten auf den achten Rang. Vom 20. auf den 13. Platz
verbesserte sich Maria Riesch (2:25,68) im zweiten Lauf.
Aus dem ÖSV Team wurde Michaela
Kirchgasser zum Auftakt Elfte. Elisabeth Görgl musste sich mit Rang 20
begnügen, Nicole Hosp wurde nach schwerem Fehler nur 28.
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1. Kathrin Zettel AUT 2:22,92

2. Tanja Poutiainen FIN 2:23,97

3. Andrea Fischbacher AUT 2:24,47

4. Denise Karbon ITA 2:24,50

5. Lara Gut SUI 2:24,53

6. Maria Pietilä-Holmner SWE 2:24,56

7. Anja Pärson SWE 2:24,57

8. Kathrin Hölzl GER 2:24,84

9. Lindsey Vonn USA 2:25,16

10. Chemmy Alcott GBR 2:25,41

Poutiainen führt nach 1. Durchgang
im Riesenslalom von Sölden

Die Finnin Tanja Poutiainen ist die
erste Führende des Weltcup-Winters. Die Finnin liegt nach dem ersten
Durchgang des Riesentorlaufs in Sölden 0,15 Sekunden vor der
Niederösterreicherin Kathrin Zettel. Auf Rang drei plazierte sich die
Riesenslalomweltcupsiegerin der vergangenen Saison, Denise Karbon (+0.64
Sekunden).
Für die Überraschung des Tages sorgte
die Schweizerin Lara Gut die sich mit einem Rückstand von 82 Hundertstel
Sekunden auf einen ausgezeichneten vierten Zwischenrang schob.
Zweitbeste Österreicherin ist etwas
überraschend Andrea Fischbacher (+0,88 Sekunden) auf Rang fünf, gefolgt
von der Schwedin Anja Pärson (+0,95 Sekunden). Nicht nach Wunsch ist der
Lauf für Nicole Hosp verlaufen, die mit 1,07 Sekunden unmittelbar hinter
der Spanierin Maria Rienda-Contreras auf Platz acht landet.
Die Top 10 komplettieren die Schwedin
Maria Pietilä-Holmner (+1,10 Sekunden) sowie die Gesamtweltcupsiegerin
Lindesey Vonn (+1,30 Sekunden)
Die Deutsche Kathrin Hölzl mußte sich
nach einem Fehler mit Rang 11 begnügen. Auch bei Elisabeth Görgl verlief
es nicht nach Wunsch, sie geht als 13. in den Finallauf der um 13.00 Uhr
gestartet wird.
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Übertragungszeiten:
LIVE: Samstag, 25.10.2008 - 09.15 Uhr -
ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Sölden (AUT)
1. Riesenslalom der Damen - 1.Durchgang
LIVE: Samstag, 25.10.2008 - 09.30 Uhr -
Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Sölden (AUT)
1. Riesenslalom der Damen - 1.Durchgang
LIVE: Samstag, 25.10.2008 - 09.40 Uhr -
SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Sölden (AUT)
1. Riesenslalom der Damen - 1.Durchgang
LIVE: Samstag, 25.10.2008 - 09.40 Uhr -
br-fernsehen
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Sölden (AUT)
1. Riesenslalom der Damen - 1.Durchgang
LIVE: Samstag, 25.10.2008 - 12.15 Uhr -
ORF 1
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1. Riesenslalom der Damen - 2.Durchgang
LIVE: Samstag, 25.10.2008 - 12.40 Uhr -
SF 2
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1. Riesenslalom der Damen - 2.Durchgang
LIVE: Samstag, 25.10.2008 - 12.45 Uhr -
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LIVE: Samstag, 25.10.2008 - 12.45 Uhr -
Eurosport 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Sölden (AUT)
1. Riesenslalom der Damen - 2.Durchgang




Das letzte
Rennen - Riesenslalom Weltcupfinale der Damen in Bormio
Görgl gewinnt Riesenslalom Finale
in Bormio

Die Österreicherin Elisabeth Görgl fuhr beim
letzten Saisonrennen, dem Weltcupfinal Riesenslalom von Bormio, ihren
zweiten Weltcupsieg ein. Für Österreichs Damen war es der 11.
Saisonsieg. Görgl gewann mit einem Vorsprung von 7 Hundertstel Sekunden
vor der Südtirolerin Manuela Mölgg und ihrer Teamkollegin Kathrin Zettel
aus Niederösterreich.
Natürlich war die Freude bei der 27-jährigen
Steirerin groß: "Der erste Sieg ist natürlich etwas riesengroßes. Das
möchte man dann bestätigen. Ich bin überglücklich, dass es heute
aufgegangen ist. Ich hab den 2. Lauf nicht optimal erwischt, man sieht
es, es war sehr eng. Ich hab gekämpft und es hat gereicht. Es ist noch
viel zu tun für die nächste Saison. Ich glaube, dass ist erst der
Anfang."
Enttäuschung dagegen bei der amtierende
Riesenslalom Weltmeisterin Nicole Hosp. Nach dem 1. Durchgang in Führung
liegend, baute sie im Mittelteil einen Kapitalenfehler, der sie um jede
Siegchance brachte. Hosp fiel am Ende auf den elften Rang zurück. Letzte
Saison hatte sie sowohl die Gesamtwertung als auch den
Riesenslalom-Weltcup gewonnen, in diesem Winter aber blieb sie ohne
Kugel und im Riesenslalom ohne Sieg. Versöhnlich endete die RTL-Saison
für "Slalom-Queen" Marlies Schild, die das Rennen auf Rang 6 abschloß.
Die Südtiroler Kristallkugel-Gewinnerin Denis
Karbon landete auf Platz acht. Karbon stand bereits vor dem Rennen als
Disziplinen-Siegerin fest und lies sich nach dem Rennen mit Sekt und
Kugel von ihren Teamkollegin feiern. Sie dominierte den Riesenslalom in
dieser Saison beinahe nach Belieben und gewann 5 der 7 Rennen.
Das war's von einer spannenden Damen-Saison.
Lindsey Vonn gewinnt den Gesamtweltcup und auch die Abfahrts-Kugel.
Maria Riesch sichert sich Super-G und Kombi-Kugel. Karbon gewinnt den
Riesenslalom-Weltcup. Marlies Schild sorgt im Slalom dafür, dass
Österreichs Damen nicht leer ausgehen.
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1. Elisabeth Görgl AUT 2:24,96

2. Manuela Mölgg ITA 2:25,03

3. Kathrin Zettel AUT 2:25,26

4. Ingrid Jacquemod FRA 2:25,28

5. Tanja Poutiainen FIN 2:25,35

6. Marlies Schild AUT 2:25,38

7. Lindsey Vonn USA 2:25,67

8. Denise Karbon ITA 2:25,76

9. Kathrin Hölzl GER 2:25,88

10. Viktoria Rebensburg GER 2:26,11

Denis Karbon – die Riesenslalom
Königin

"Im Training bin ich vorne mit dabei,
es passt momentan alles." An Karbon gerichtet und mit einem Schmunzeln
meinte Kathrin Zettel: "Wie im letzten Jahr, so lassen wir uns das nicht
mehr gefallen." Die 28-jährige Karbon indes denkt überhaupt nicht daran,
ihre Vormachtstellung abzugeben. "Ich habe keine Angst. Ich möchte meine
Position verteidigen, so gut wie ich kann."
Ob man überhaupt will, dass eine
Läuferin eine Disziplin so dominiert? "Nein. Außer man ist es selbst.
Aber Scherz beiseite, ich fühle mich sehr wohl - speziell im Riesen",
verkündete Elisabeth Görgl, die das Potenzial und die
Allround-Qualitäten hat, im Kampf um den Gesamtweltcup mitzureden. Wie
auch ihre Head-Teamkolleginnen Anja Pärson aus Schweden und Maria Riesch
aus Deutschland.
Sind die Österreicherinnen in den
vergangenen Jahren öfters über die eisigen Verhältnisse oder den
Steilhang gestolpert, so hoffen Nicole Hosp und Kolleginnen darauf,
dieses Mal den Heimvorteil nützen zu können. "In Sölden ist es immer ein
bisserl schwierig, weil man nicht genau weiß, wie man steht. Der Hang
ist extrem schwierig, es können leicht Fehler passieren. Man braucht
halt einfach inzwischen zwei sehr, sehr gute Läufe, um vorne mit dabei
zu sein", weiß Hosp, die Riesentorlauf-Weltmeisterin von 2007, die
vergangenes Jahr Zwölfte war.
Nach einem schwierigen Skijahr möchte
Michaela Kirchgasser wieder dort anschließen, wo sie im März 2007
aufgehört hat: als Gesamtdritte der Riesentorlaufwertung. "Das muss eh
eine Wahnsinnssaison werden, damit ich da wieder hinkomme", weiß die
23-Jährige, die in Sölden noch kein Rennen ins Ziel gebracht hat. Worauf
es aber ankommt, ist schnell gesagt: "Das wichtigste ist, den Steilhang
nicht hirnrissig, sondern sauber technisch zu fahren und den Rest
angasen." Warum es zum Saisonauftakt in den vergangenen Jahren für die
Österreicherinnen nicht so gut gelaufen ist, kann sie nicht recht
erklären, nur vermuten: "Wahrscheinlich, weil sich alle viel erwartet
haben, weil jede gewusst hat, sie ist in einer guten Form."
Für Andrea Fischbacher ist das
Auftaktrennen richtungsweisend für die Saison: "Man kann hier
Selbstvertrauen tanken. Der Hang ist eine richtige Herausforderung, da
muss man sich überwinden. Entscheidend wird Ausfahrt Steilhang sein,
sonst verliert man im Flachen die entscheidende Zeit. Es ist einer der
selektivsten Riesentorläufe im Weltcup", meinte die Salzburgerin, die
den Doppeldecker-Ski anschnallen wird.
Obwohl Lara Gut kaum Weltcup-Erfahrung
hat, trauen ihr nicht wenige beim ersten Riesenslalom der Saison am
Samstag in Sölden den Sprung in die Top Ten zu. Für ihr jugendliches
Alter geht die stets fröhliche Tessinerin aber sehr selbstbewusst und
locker mit der grossen Erwartungshaltung um. «Wenn ich am Start stehe,
überlege ich nicht, warum wir Schweizerinnen im Riesenslalom nicht mehr
Weltspitze sind. Ich denke dann vor allem an mich selbst und will nur
möglichst schnell fahren.» Dann fügt sie mit einem spontanen Lachen fast
entschuldigend hinzu: «Ich weiss, das tönt jetzt sehr egoistisch. Aber
so ist es nun mal. Das Skifahren ist in erster Linie eine
Einzelsportart.»
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Nicole Hosp hat
Gesamtweltcup im
Blick

Das
österreichische
Skiteam startet
mit einem herben
Verlust in die
neue Saison:
Marlies Schild
verletzte sich
bei einem Sturz
schwer und fällt
für die gesamte
Saison aus. Mit
Nicole Hosp hat
der
Österreichische
Skiverband (ÖSV)
aber ein
weiteres "heißes
Eisen" für den
Gesamtweltcup
und die WM im
Feuer - auch,
wenn die
24-Jährige bei
den internen
Zeitläufen des
ÖSV der
Konkurrenz noch
hinterherfuhr.
Bei den Damen
sind die kleinen
Kristallkugeln
in den
technischen
Disziplinen und
die WM in Val
d'Isere die
Hauptziele von
Nicole Hosp für
den kommenden
Skiwinter, der
Österreichische
Skiverband
freilich spitzt
auf die große
Kristallkugel,
die in der
Vorsaison die
US-Amerikanerin
Lindsey Vonn
holte.
Die
Bichlbacherin
Hosp blickt auf
eine "optimale
Vorbereitung"
zurück. Dass sie
sich bezüglich
Gesamtweltcup
mit Äußerungen
zurückhält,
liegt
möglicherweise
auch in der
Erfahrung aus
dem Vorjahr
begründet. Nur
zwei Siege
stehen da zu
Buche, beide im
Slalom.
Vor allem im
Riesentorlauf
will sie in
naher Zukunft
wieder das
Gefühl, ganz
oben zu stehen,
auskosten
dürfen. "Ich bin
teilweise sehr
gut gefahren,
aber ich habe
nie ein ganzes
Rennen ins Ziel
gebracht. Ich
versuche, wieder
konstanter zu
sein, und will
der Konkurrenz
in jedem Fall
Paroli bieten",
hat sich die
24-Jährige
vorgenommen.
Anders als vor
Beginn des
Wettkampfjahres
2007/08 darf
Görgl, die im
Frühjahr 2008
zwei
Riesentorläufe
gewann und auch
im Super-G aufs
Podest fuhr, als
Mitfavoritin auf
den
Gesamtweltcup
genannt werden.
"Ich möchte die
Stabilität der
vergangenen
Saison in die
neue
hineintragen.
Die Zielsetzung
liegt auf
Riesentorlauf
und Super-G,
aber auch der
Abfahrt. Die ist
mir ein großes
Anliegen, ich
glaube, dass ich
da Potenzial
habe, das ich
noch nicht
gezeigt habe.
Und in der
Super-Kombination
möchte ich
konstant unter
die Top Fünf.
Wie weit das für
den
Gesamtweltcup
reicht, wird man
sehen. Es ist
wichtig, an die
Leistungsgrenzen
heranzukommen",
hat sich die
26-jährige Görgl
viel
vorgenommen.
Hosp und Görgl,
die zwei
US-Amerikanerinnen
Lindsey Vonn und
Julia Mancuso,
die Deutsche
Riesch und
möglicherweise
auch die
Schwedin Anja
Pärson dürften
in der
Entscheidung um
den
Gesamtweltcup
eine Rolle
spielen. Pärson
hat auf Head
gewechselt, und
nach Ansicht von
Mandl wird sie
sich wohl eher
auf den
Speed-Bereich
konzentrieren.
"Sie wird mehr
Gewicht auf die
schnellen
Disziplinen
legen, das hat
man auch im
Training
gesehen. Im
Slalom und
Riesentorlauf
kann ich mir
nicht
vorstellen, dass
sie wieder
Anschluss findet
und um einen
Sieg mitfahren
kann."

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Riesenslalom Juwel Kathrin Hölzl

"Ich will im Riesenslalom ganz vorne
mitfahren und würde gerne wieder auf das Podium", sagte die 24-Jährige
Kathrin Hölzl, die es bislang nur beim Weltcup-Finale 2007 auf der
Lenzerheide aufs Stockerl geschafft hatte. "Ich war im letzten Winter
immer knapp dran am Podest, aber nie drauf. Immer war irgendwas
anderes", sagte die WM-Sechste von 2007. "Hoffentlich ist das Glück auch
mal auf meiner Seite."
Maria Riesch wäre es ganz recht, wenn
Kathrin Hölzl diesen kleinen Schritt aufs Podest endlich hinbekäme,
"denn das würde den Druck ein bisschen von mir nehmen, im letzten Jahr
war noch viel von mir abhängig". Zumal sich die beiden auch kaum ins
Gehege kommen würden - Riesenslalom ist ihre schlechteste Disziplin. Ihr
Fokus liegt aber nicht nur auf der Weltcupsaison, sondern auch auf der
WM im Februar in Val d'Isère. Es sind zwar nicht ihre ersten
Titelkämpfe, aber die ersten, bei der sie mit guten Medaillenchancen
starten könnte.
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Sölden ist mit
„Sicherheit“
bereit

Der Tiroler
Skiort Sölden
ist für das
Ski-Weltcup
Opening am
kommenden
Wochenende
bestens
gerüstet. Die
Piste
präsentiert sich
in perfektem
Zustand und die
Rennfahrer aus
aller Welt haben
den Weg auf den
Gletscher
bereits
gefunden.
Am Wochenende
werden also die
Bilder aus
Sölden wieder um
die ganze Welt
gehen. Und nach
einem Jahr Pause
wird der
Weltcup-Auftakt
heuer auch
wieder in
Deutschland zu
sehen sein. Eine
unbezahlbare
Werbung nicht
nur für Sölden.
In Sachen
Sicherheit
wollen
Österreichs
alpine
Ski-Weltcup-Veranstaltungsorte
weiterhin als
Maßstab
fungieren.
Höchstes Niveau
in diesem
Bereich ist laut
Rennleiter
Rainer Gstrein
auch bei den
Auftakt-Riesentorläufen
in Sölden
garantiert.
"Bei den
Weltcup-Rennen
in Österreich
ist stets der
höchste
Sicherheitsstandard
gewährleistet,
das war schon
immer so und
wird auch heuer
in Sölden wieder
so sein. Für
Sölden ist ein
super
Sicherheitsplan
ausgearbeitet
worden",
erklärte Gstrein.
Der
Rettungshelikopter
steht in Sölden
- so wie
zahlreiche
Rettungsautos -
im Zielareal
direkt neben der
Rennstrecke. Im
Fall der Fälle
wäre der
Hubschrauber in
spätestens 20
Flugminuten in
einem der
Verletzung
adäquaten
Spital. Das
Organisationskomitee
in Sölden stellt
zudem drei
Rennärzte zur
Verfügung, hinzu
kommen die
ohnehin
anwesenden
Mannschaftsärzte
der Teams.
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Weltcup-Auftakt
der alpinen
Ski-Damen live
im BR

Die Ski-Fans
können sich zum
Auftakt der
alpinen
Weltcup-Saison
auf ein
Live-Rennen im
Fernsehen
freuen.
Wie das
Bayerische
Fernsehen am
Wochenende
mitteilte,
überträgt der
Sender am
kommenden
Samstag (9.45
Uhr/12.30 Uhr)
den Riesenslalom
der Damen mit
Maria Riesch &
Co. im
österreichischen
Sölden. Das
Herren-Rennen am
Sonntag mit
Felix Neureuther
wird in einer
Zusammenfassung
gezeigt.
"Ohne TV-Präsens
ist man
letztendlich
nicht viel
wert", sagte
Wolfgang Maier,
Alpindirektor
des Deutschen
Skiverbandes,
zur Bedeutung
der
Fernseh-Übertragungen.
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Grünes Licht für
Weltcup-Auftakt
in Sölden

Den
Auftaktrennen
des alpinen
Skiweltcups in
Sölden steht
nichts im Weg.
Vertreter des
Internationalen
Skiverbands FIS
haben nach der
offiziellen
Schneekontrolle
grünes Licht für
die beiden
Riesenslaloms
vom übernächsten
Wochenende zum
Auftakt des
alpinen
Ski-Weltcups
2008/09 in
Sölden gegeben.
Die Strecke am
Rettenbachferner
ist eine Woche
vor den Rennen
fast rennfertig
und fertig
präpariert. Laut
Rennleiter
Rainer Gstrein
befinden sich
derzeit
durchgehend 30
bis 40
Zentimeter
Natur- und
Maschinenschnee
auf dem Hang. Im
Start- und
Zielbereich
wurden
Maschinenschneedepots
angelegt, um für
einen
eventuellen
Warmwettereinbruch
gerüstet zu
sein.
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Marlies Schild
aus Sanatorium
entlassen

Elf Tage nach
ihrem schweren
Trainingssturz
ist Marlies
Schild am
Montagvormittag
aus dem
Innsbrucker
Sanatorium
Kettenbrücke
entlassen
worden. Schild,
die vorerst ins
elterliche Haus
nach Saalfelden
fuhr, muss noch
sechs Wochen auf
Krücken gehen,
um den
Unterschenkel zu
entlasten.
"Trotz allem war
es ein
angenehmer
Aufenthalt im
Sanatorium in
Innsbruck",
bedankte sich
die 27-jährige
Salzburgerin bei
den betreuenden
Schwestern und
Ärzte. Immerhin
wurde in ihr
Krankenzimmer
auch ein zweites
Bett gestellt,
damit ihr
Lebensgefährte
Benjamin Raich
so viel Zeit wie
möglich bei ihr
verbringen
konnte.
Die nötige
Therapie wird
Schild ebenfalls
in Innsbruck
absolvieren und
dann im Pitztal
wohnen. Den
Weltcup-Auftakt
am Wochenende
will Schild vor
dem Fernseher
verfolgen. "Wenn
es mir dann
besser geht,
werde ich auch
bei den Rennen
vorbeischauen.
Hauptsächlich
bei den Herren",
scherzte Schild
zum Abschied.

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Marlies Schild
muss Ski-Saison
abbrechen:
Bei Sturz
Schien- und
Wadenbein
gebrochen
Ein Einfädler
bei
Riesentorlauf-Training
endete fatal

Für Marlies
Schild ist die
alpine
Weltcup-Saison
mit dem
Höhepunkt WM in
Val d'Isere
schon zu Ende
gegangen, bevor
sie überhaupt
begonnen hat.
Die 27-jährige
Salzburgerin zog
sich etwas mehr
als zwei Wochen
vor dem
Auftakt-Riesentorlauf
in Sölden im
Gletscher-Training
auf dem
Rettenbachferner
einen Schien-
und
Wadenbeinbruch
im linken
Unterschenkel
zu.
Die schwere
Verletzung war
das Resultat
eines Einfädlers
auf einem
Riesentorlauf-Kurs
mit
anschließendem
Sturz. "Schien-
und Wadenbein
sind mit
Sicherheit ab",
erklärte
ÖSV-Damencheftrainer
Herbert Mandl.
Der
Niederösterreicher
erfuhr diese
Diagnose von
Teamarzt Andreas
Hartmann. Mandl
selbst leitete
zum Zeitpunkt
des Sturzes von
Schild das
Training einer
anderen
ÖSV-Damengruppe
im Stubaital.
Schild wurde mit
dem Hubschrauber
in die
Privatklinik
nach Hochrum
geflogen, wo
Universitätsprofessor
Gernot Sperner
noch eine
genauere
Untersuchung
vornehmen wird.
Erst danach
werde man laut
Auskunft des
Österreichischen
Skiverbandes (ÖSV)
abschätzen
können, wie
lange Schild
pausieren muss.
"Ich hoffe, dass
die Frakturen
nicht
kompliziert
sind. Doch diese
Saison kann sie
abhaken",
betonte Mandl,
für den die
Verletzung der
Olympiazweiten
in der
Kombination
sowie -dritten
im Slalom von
Turin/Sestriere
2006 "doppelt
bitter" ist,
"weil es eine
der Besten in
unserem Team
erwischt hat".
Die fünffache
WM-Medaillengewinnerin
Schild, die mit
ÖSV-Superstar
und
Doppel-Olympiasieger
Benjamin Raich
liiert ist,
hatte in der
abgelaufenen
Saison zum
zweiten Mal en
suite den
Slalom-Weltcup
gewonnen. In der
Gesamt-Wertung
war die
Saalfeldnerin
Fünfte geworden.
Vor Schild hatte
in der
Saisonvorbereitung
der ÖSV-Damen
Mitte September
bereits
Christine
Sponring bei
einem Sturz im
Riesentorlauf-Training
in Zermatt
verletzt. Die
25-jährige
Tirolerin kam
aber weit
glimpflicher
davon als
Schild. Die
Ex-Vizeweltmeisterin
in der
Kombination zog
sich eine
Kreuzbandzerrung
sowie einen
kleinen
Knorpelbruch an
der
Oberschenkelrolle
des linken Knies
zu und musste
deshalb operiert
werden. Nach dem
Eingriff
sprachen die
Mediziner von
einer rund
fünfwöchigen
Pause für
Sponring.

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Offizielle
Einkleidung der
DSV Sportler
Verleihung des
Goldenen Ski

Bei der
jährlichen
Einkleidung, dem
inoffiziellen
Startschuss in
die
Winter-Saison,
ehrte der
Deutsche Ski
Verband einige
Sportler mit dem
Goldenen Ski für
«herausragende
Leistungen».
Diese höchste
DSV-Auszeichnung
erhielten die
Biathleten
Magdalena Neuner
(Wallgau),
Andrea Henkel
(Großbreitenbach)
und Alexander
Wolf (Oberhof)
sowie die
Langläufer
Claudia Nystad
und René
Sommerfeld
(beide
Oberwiesenthal),
Skispringer
Michael Neumayer
(Berchtesgaden)
und Kombinierer
Ronny Ackermann
(Dermbach). Im
Alpin-Bereich
würden mit dem
„Goldenen" Ski
Weltcup-Gewinnerin
(Super-G und
Super-Kombination)
Maria Riesch
(Partenkirchen)
sowie
überraschend
Junioren-Weltmeister
Andreas Sander
(Ennepetal)
ausgezeichnet.

Maria Riesch -
Nur wenige
Athletinnen
schaffen es, in
allen
Disziplinen des
alpinen Weltcups
auf das
Siegerpodest zu
fahren. Maria
Riesch vom SC
Partenkirchen
zählt trotz
ihrer erst 23
Jahre zum Kreis
dieser
Allrounderinnen
„alter Schule“.
Mit dem Gewinn
der
Weltcupkugeln im
Super-G und in
der
Super-Kombination
hat Maria Riesch
(SC
Partenkirchen)
eindrucksvoll
bewiesen, dass
ihre Entwicklung
trotz zweier
schwerer
Knieverletzungen
in Folge weiter
nach oben führt.

Andreas Sander:
Es liest sich
wie eine
Abenteuergeschichte:
Ein Jugendlicher
aus dem
sauerländischen
Dorf
Ennepetal-Rüggeberg
verlässt seine
Heimat, macht
sich in die
Berge auf, um im
alpinen
Skirennsport
erfolgreich zu
sein - und vier
Jahre später
gewinnt genau
dieser
Rennfahrer als
einziger
DSV-Starter bei
den
Junioren-Weltmeisterschaften
2008 die
Goldmedaille im
Super-G!

Saisonausblick:
„Ziel ist es,
beim
Saisonhöhepunkt,
den
Weltmeisterschaften
in Val d’Isère (FRA),
Medaillen zu
gewinnen,“ sagt
Maier. „Im
Weltcup sollen
die
Topfahrerinnen
um die Vergabe
der einen oder
anderen
Disziplinenkugel
mitkämpfen.
Maria Riesch
kann bei
optimalem
Saisonverlauf
ohne
Verletzungsprobleme
in die Vergabe
der
Weltcup-Gesamtwertung
eingreifen. Bei
den Herren ist
die Zeit reif
für Felix
Neureuthers
ersten
Weltcupsieg.“

Bei der
Veranstaltung
des Deutschen
Skiverbandes
(DSV) auf dem
„Adolf Würth
Airport“ in
Schwäbisch Hall
erhielten die
Athleten des DSV
von
Premiumpartner
Audi auch ihre
neuen Fahrzeuge.
Die
verschiedenen
Modelle sind
einheitlich in
Misanorot
lackiert.

Am häufigsten
gewählt wurde
der Audi A4
Avant mit
3.0-Liter-TDI-Motor.
Unter anderem
Felix Neureuther,
Magdalena
Neuner, Michael
Greis, Evi
Sachenbacher-Stehle
und Tobias
Angerer
entschieden sich
für dieses
Modell. Kati
Wilhelm und René
Sommerfeldt
sowie
Sportdirektor
Alpin Wolfgang
Maier fahren
künftig einen
Audi Q7, Maria
Riesch wählte
einen Audi RS6,
und
Weltcup-Sieger
Ronny Ackermann
entschied sich
für einen A6
Avant.

Die Stimmung im
Hangar des Adolf
Würth Airports,
der in ein
winterliches
Ambiente
getaucht worden
war, verströmte
Vorfreude auf
die
bevorstehende
Saison. „Die
Einkleidung bei
Würth war toll
organisiert“,
sagte
Deutschlands
schnellste
Skirennfahrerin
Maria Riesch.
„Jetzt sind wir
für die ersten
Weltcup-Rennen
am kommenden
Wochenende in
Sölden bestens
gerüstet.“

Und damit die
Fahrzeugübergabe
ebenso rasant
wie die
Ski-Rennen
verlief sorgte
DTM-Pilot Mike
Rockenfeller,
der die Gäste in
rasantem Tempo
im Audi R8 und
Audi RS6 über
einen
Flugplatzkurs
chauffierte.

Neben dem DSV
unterstützt Audi
auch die alpinen
Nationalteams
aus Schweden,
Finnland,
Frankreich,
Liechtenstein,
Italien sowie
die Athleten aus
Österreich und
den Vereinigten
Staaten.
Noch mehr Informationen
finden Sie im
Skiweltcup-Forum
BLICK
ZURÜCK SAISON 2007/08:
Denise Karbon gewinnt Riesenslalom
in Sölden

Die WM-Dritte des vergangenen Winters, Denise Karbon
aus Kastelruth hat zum Saisonauftakt in Sölden den Riesentorlauf auf dem
Rettenbach Ferner vor der US-Amerikanerin Julia Mancuso gewonnen. Für
Karbon war es der zweite Weltcup-Sieg nach ihrem Erfolg am 13. Dezember
2003 beim Riesenslalom in Alta Badia. Kathrin Zettel, nach dem 1.
Durchgang nur auf Rang 24, wurde als beste ÖSV-Läuferin Dritte. Zettel
war nach ihrem Podestplatz fassungslos und brach vor lauter Freude in
Tränen aus. "Es ist unbeschreiblich, wie in einem Traum. Ich hätte es
mir nie träumen lassen, dass ich bei meinem Comeback-Rennen Dritte
werde. Es ist einfach so schön", sagte die 21-jährige
Niederösterreicherin. Zweitbeste ÖSV-Dame wurde Elisabeth Görgl auf Rang
neun, während sich die nach dem ersten Lauf noch Drittplazierte
Bichlbacherin Nicole Hosp mit Platz zwölf begnügen musste. Die nach dem
ersten Lauf in Führung liegende Finnin Tanja Poutiainen verlor
ihrerseits noch drei Positionen und viel auf Rang 4 zurück.
Weltcup-Punkte gab es auch für die Österreicherinnen, Alexandra
Meissnitzer (17.), Marlies Schild (19.) und Stephanie Köhle (24.). Die
deutsche Kathrin Hölzl (Bischofswiesen) konnte sich am Ende über den 8.
Platz freuen. Die nach dem ersten Lauf noch fünftplatzierte Garmischerin
Maria Riesch schied aus. Carolin Fernsebner aus Ramsau hatte im ersten
Lauf das Finale verpasst. Aus Schweizer Sicht begann der Ski-Winter
wenig verheissungsvoll. Fabienne Suter, mit Nummer 28 als erste
Schweizerin gestartet, hängte mit dem Arm an einem Tor an und schied
aus, nachdem die 27 vor ihr gestarteten Fahrerinnen alle das Ziel
erreicht hatten. Pascale Berthod, Fränzi Aufdenblatten und Martina
Schild verpassten die Qualifikation für das 30er-Finale, und Celina
Hangl kam nach SF-Informationen zu spät zum Starthaus.

1. Denise Karbon ITA 2:23,21

2. Julia Mancuso USA 2:23,54

3. Kathrin Zettel AUT 2:23,73

4. Tanja Poutiainen FIN 2:23,78

5. Tessa Worley FRA 2:23,96

6. Ingrid Jacquemod FRA 2:24,05

7. Anja Pärson SWE 2:24,13

8. Kathrin Hölzl GER 2:24,26

9. Elisabeth Görgl AUT 2:24,31

9. Manuela Mölgg ITA 2:24,31
BLICK
ZURÜCK SAISON 2005/06:
Tina Maze gewinnt
Weltcup-Auftakt in Sölden

Etwas überraschend,
aufgrund des Halbzeitstandes, gewinnt die Slowenin Tina Maze den ersten
Riesentorlauf der neuen Weltcupsaison. Ihren letzten Söldensieg musste sie
sich noch mit Andrine Flemmen (NOR) und Nicole Hosp (AUT) teilen - heute
gehört ihr der oberste Stockerlplatz ganz allein. Die Gesamtlaufbestzeit
von 2:24,59 ist auch für die 2. Janica Kostelic (SLO +0,34), die
Laufbestzeit im 2. Durchgang fuhr, und die 3., Gesamtweltcupsiegerin und
Söldensiegerin des Vorjahres Anja Pärson (SWE +0,44), nicht zu knacken.
Die erfahrenen ÖSV-Damen halten dem heimischen und dem eigenen Druck nicht
stand und müssen sich mit hinteren Plätzen begnügen. Die zwei jungen
Österreicherinnen Kathrin Zettel (+1,39) und Andrea Fischbacher (1,63)
jedoch zeigen mit ihren heutigen Leistungen ihr Können, holen noch einige
Plätze auf und belegen zur Freude der österreichischen Fans Rang 4 und 5.
Beide sind mit ihren Rängen mehr als zufrieden und strahlen mit der
Tiroler Sonne um die Wette. Pech hat hingegen die Halbzeitführende Tanja
Poutianinen während des 2. Laufes und rutscht auf den 11. Platz zurück.
Möglicherweise beschädigt ein Stein oder einen Eisbrocken die Kante ihres
linken Skis. Zurückgefallen sind im zweiten Durchgang leider auch die
DSV-Damen. Martina Ertl (+1,82) und Maria Riesch (+3,57). Sie beenden den
Saisonauftakt auf Platz 8 und 24. Die Schweizerinnen Marlies Öster (+3,02)
und Sonja Nef (+3,34) erreichen die Plätze 16 und 20. Ausgeschieden sind
im 2. Lauf Jessica Lindell-Vikarby (SWE) und Michaela Kirchgasser (AUT).
Der Überbick:
1. Tina Maze (SLO) 2:24.59
2. Janica Kostelic (CRO) +34
3. Anja Pärson (SWE) +0,44
4. Kathrin Zettel (AUT) +1,39
5. Andrea Fischbacher (AUT) +1,63
6. Anna Ottoson (SWE) +1,77
Maria Jose Rienda Contreras (ESP) +1,77
8. Martina Ertl (GER) +1,82
9. Genevieve Simard (CAN) +2,35
10. Elisabeth Görgl (AUT) +2,41
Die nächsten Rennen finden für die Skidamen erst Anfang Dezember in Canada
statt.
Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: M.
Riedler

1. Tina Maze (SLO |

2. Janica Kostelic (CRO) |

3. Anja Pärson (SWE) |

4. Kathrin Zettel (AUT) |

5. Andrea Fischbacher (AUT) |

6. Anna Ottoson (SWE) |

Maria Jose Rienda Contreras (ESP) |

8. Martina Ertl (GER)
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Der
Blick zurück - Saison 2004/05
Schwedenbombe wieder
gezündet!
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 |
Wie schon im letzten
Jahr, wie schon heute im ersten Durchgang: Anja Pärson ist einfach DIE
dominierende Läuferin im Riesentorlauf. Sie verteidigt ihre Bestzeit
gegenüber der hervorragend fahrenden Finnin Tanja Poutiainen (Platz 2,
+0,32 Sek) und der ebenfalls sehr starken Spanierin Marie Jose Rienda
Contreras (Platz 3, +1,57 Sek). Hinter der viertplatzieren Amerikanerin
Kristina Koznick (+1,74) wird Vorjahressiegerin Martina Ertl sehr gute
Fünfte (+1,78 Sek). Auf den weiteren Plätzen: 6. Anna Ottoson (SWE
+2,13), 7. Michaela Dorfmeister (AUT +2,26), 8. Janica Kostelic (CRO
+2,46), 9. Nicole Hosp (AUT +2,56) und 10. Karen Putzer (ITA +2,69).
Leider durch einen Riesenfehler im zweiten Durchgang auf den 15. Platz
zurückgefallen ist unsere deutsche Hoffnung Maria Riesch (+3,71) -
trotzdem hat sie gezeigt, dass sie in toller Form ist und auch im
Riesentorlauf jederzeit vorne mitmischen kann. Insgesamt - trotz 2 Top Ten
Platzierungen - etwas enttäuschend die Österreicherinnen: zu viele
Ausfälle - nach Meissnitzer im ersten Durchgang nun im zweiten auch die
Speedqueen Renate Götschl und, nach toller Fahrt, auch die beiden jungen
Wilden Marlies Schild und Michaela Kirchgasser, von denen wir uns nach der
guten Leistung im ersten Durchgang doch etwas mehr erwartet hätten.
Obwohl Sölden, wie
Trainer und Athleten nicht müde werden zu beteuern, nur das "erste
Abtasten" ist, können wir davon ausgehen, dass das heutige
Siegerbild wohl eines ist, mit dem wir in der kommenden Saison noch öfter
rechnen dürfen. Hoffen wir, dass unsere deutschen und österreichischen
Mädchen noch richtig auf Touren kommen und bereits in Übersee um die
Stockerlplätze mitmischen!
Aus dem Skiweltcup
Infopoint Austria: C.
Egger
Der
Blick zurück - Saison 2003/04
Martina
Ertl gewinnt Saisonauftakt in Sölden !
Pärson und Rienda Contreras folgen auf Platz 2 und 3 !
Auftakt
nach Maß für die deutsche Ski-Damen. Martina Ertl gewann am Samstag den
ersten Weltcup-Riesenslalom in dieser Saison in Sölden. Mit einem
grandiosen zweiten Lauf sicherte sich die 31-Jährige aus Bad Tölz ihren
ersten Erfolg seit drei Jahren. Zweiter wurde die Schwedin Anja Paerson.
Auf dem dritten Platz landete Maria Rienda Contreras (Spanien), die nach
dem ersten Lauf noch in Führung gelegen hatte.
"Unglaublich. Der zweite Durchgang war extrem schwer zu fahren, um so
mehr freue mich über diesen Sieg", strahlte die Deutsche nach ihrem
Triumph. Mit vier hunderstel Sekunden Rückstand auf Rienda Contreras war
die Ertl in den zweiten Lauf gestartet. Mit weicher Fahrweise kam Ertl mit
der zweitbesten Laufzeit (1,18,33) in Durchgang zwei ins Ziel. Die nach
ihr startende Contreras zeigte Nerven, überdrehte im oberen Abschnitt und
musste sich am Ende mit einem Rückstand von 39 Hunderstel Sekunden
geschlagen geben. Es war der erste Podestplatz für die Spanierin, deren
bestes Ergebnis im Weltcup bislang ein fünfter Rang war. Anja Paerson,
die nach dem ersten Durchgang noch auf dem dritten Platz lag, fuhr noch
auf den zweiten Platz vor. Die Riesenslalom-Weltcup-Gewinnerin der letzten
Saison hatte am Ende einen Rückstand von 20 Hunderstel Sekunden auf
Martina Ertl. Auf den Plätzen vier bis zehn folgten: Tina Maze
(Slowenien), Tanja Poutiainen (Finnland), Karen Putzer (Italien), Sahrah
Schleper (USA), Alexandra Meissnitzer (Österreich) und die beiden
Schweizerinnen Marlies Oester und Sonja Nef. Elisabeth Görgl (13.) und
Renate Götschl (15.) aus Österreich landeten ebenfalls noch in den Top
15. Fränzi Aufdenblatten (Schweiz) wurde 17., Michaela Dorfmeister (Österreich)
kam auf dem 27.Platz. Die anderen deutschen Starterinnen, Maria Riesch,
Kathrin Hölzl und Petra Haltmayr (Sturz) konnten sich nicht für das
Finale qualifizieren.
Aus Sölden
berichtet für Skiweltcup.info: Reiner Bohlander

Platz 1: Martina
Ertl |

Platz 2: Anja
Paerson |

Platz 3: Maria
Rienda Contreras |

Platz 4: Tina Maze |
Der
Blick zurück - Saison 2002/03
Skiweltcupauftakt geht in
die Annalen ein !
Erster Dreifach-Sieg der Weltcup-Geschichte.
Die Österreicherin Nicole Hosp, die Norwegerin Andrine Flemmen und
die Slowenin Tina Maze fuhren zeitgleich aufs Podest und teilten sich
den Sieg. Die 18-jährige Tirolerin Hosp fuhr mit Laufbestzeit im zweiten
Durchgang von Platz 11 an die Spitze. Für Hosp und Maze ist es der
jeweils erste Weltcup-Sieg, für Flemmen, die bereits 2000 in Sölden
gewann, der dritte Weltcuperfolg ! Hilde Gerg, die nach dem
1. Durchgang noch auf Platz 9 lag, musste sich, als einzige deutsche
Starterin im 2. Lauf, mit Platz 17 begnügen.

Nicole Hosp |

Tina Maze |

Andrine Flemmen |
Der
Blick zurück - Saison 2001/02
Michaela Dorfmeister
(AUT) siegt in Sölden

Michi Dorfmeister ist
blendend in die Weltcupsaison 2001/02 gestartet. Mit einem waghalsigen
2.Durchgang verwies Sie die Schweizerin Sonja Nef auf Platz 2. Regine
Cavagnoud konnte sich von Platz 11, nach dem 1.Durchgang, auf den 3. Platz
verbessern.
Endtäuschend der
Auftritt der deutschen Damen. Hilde Gerg könnte sich nicht für den
2.Durchgang qualifizieren - Martina Ertl musste sich nach ihrer
Verletzungspause mit Platz 25 begnügen - Petra Haltmayer landete, nach
einem guten 1.Durchgang (17.) und einem mit Fehleren gespickten
2.Durchgang nur auf Platz 29.
Aus dem Skiweltcup
Infopoint Austria: C.
Egger

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